Geben Sie so genau und so ehrlich wie möglich Auskunft über Ihr Fremdsprachvermögen. Zertifikate legitimieren Ihre Sprachkenntnisse im Lebenslauf.

Generell sollten Sie im Lebenslauf nicht schummeln. Das gilt erst recht für die Sprachkenntnisse. Denn spätestens dann, wenn der Personalverantwortliche im Vorstellungsgespräch Ihre Sprachkenntnisse testet, haben Sie sonst ein Problem.

Für eine Beurteilung Ihres Sprachniveaus ist folgende Differenzierung angebracht:

  • Grundkenntnisse
  • Gute Kenntnisse
  • Sehr gute Kenntnisse
  • Fließend (=in Wort und Schrift)
  • Verhandlungssicher
  • Muttersprache
  • Zertifikate

Haben Sie in einer oder mehreren Sprachen Zertifikate erworben, sollten Sie diese unbedingt im Lebenslauf erwähnen.

Im Lebenslauf sollten Sie Ihre Sprachkenntnisse im besten Fall mit dem Zertifikat zusammen auflisten.

Beispiel:
Englisch – fliessend (Cambridge First, Certificate in English)

Kompetenzstufe

Englisch

Französisch

A 1: Grundkenntnisse Zertifikat Grundstufe 1 Zertifikat Grundstufe 1
.
A 2: Gute Kenntnisse Key English Test (KET) Diplôme d’Etudes en Langue Française DELF A2
Certificat d’Etudes Françaises Practique 1 (CEFP1)
.
B 1: Sehr gute Kenntnisse Preliminary English Test (PET)
Business English Certificate Pre-liminary (BEC 1)
Diplôme d’Etudes en Langue Française DELF B1
Certificat d’Etudes Françaises Practique 2 (CEFP2)
.
B 2: Fliessend First Certificate in English (FCE)
Business English Certificate Vantage (BEC 2)
Diplôme d’Etudes en Langue Française DELF B2
Diplôme de Langue (DL)
.
C 1: Verhandlungssicher Certificate in Advanced English (CAE)
Business English Certificate Higher (BEC 3)
Diplôme Approfondi de Langue Française DALF C1
Diplôme Supérieur d’Etudes Françaises Modernes (DS)
.
C 2: Muttersprache Certificate of Proficiency in English (CPE) Diplôme Approfondi de Langue Française DALF C2
Diplôme de Hautes Etudes Françaises (DHEF)